Chapter 1 | The Riddle

Kapitel 1 | Das Rätsel

 

Als Jesus (hebräischer Name: Yehshua) folgende Aussage in den Evangelien von Matthäus und Markus machte:

 

36; 32 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater…“ Matthäus 24,36/Markus 13,32

 

präsentierte er ein Rätsel bzw. ein Gleichnis, sodass jeder hören konnte, aber er versteckte auch gewollt die Prophetie, sodass niemand sie verstehen konnte, bis zu den letzten Tagen.

Jedes Mal, wenn ich über die Sabbatjahre und Jubeljahr-Zyklen lehre – gemeinsam mit den heiligen Tagen aus 3. Mose 23 – zeigt es sich, dass die Prophetien während bestimmten Jahren und an ganz bestimmten Tagen stattfinden. Wenn ich das lehre, zitieren, rufen oder denken fast alle Christen an nachfolgende Schriftstelle im Evangelium von Matthäus, die Yehshua sagte, und versuchen dann, sich selbst zu rechtfertigen, dass sie sich unter keiner geistlichen Verpflichtung fühlen, mir weiter zuzuhören.

 

34 Solches alles redete Yehshua durch Gleichnisse zu dem Volk, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen, 35 auf das erfüllet würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: „Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen und will aussprechen die Heimlichkeiten von Anfang der Welt.“ Matthäus 13,34-35

Hier zitiert Matthäus David im Buch der Psalmen:


1
Eine Unterweisung Asaphs. Höre, mein Volk, mein Gesetz; neigt eure Ohren zu der Rede meines Mundes! 2 Ich will meinen Mund auftun zu Sprüchen und alte Geschichten aussprechen, 3 die wir gehört haben und wissen und unsre Väter uns erzählt haben, 4 daß wir’s nicht verhalten sollten ihren Kindern, die hernach kommen, und verkündigten den Ruhm des HERRN und seine Macht und seine Wunder, die er getan hat. 5 Er richtete ein Zeugnis auf in Jakob und gab ein Gesetz in Israel, das er unsern Vätern gebot zu lehren ihre Kinder, 6 auf daß es die Nachkommen lernten und die Kinder, die noch sollten geboren werden; wenn sie aufkämen, daß sie es auch ihren Kinder verkündigten, 7 daß sie setzten auf Gott ihre Hoffnung und nicht vergäßen der Taten Gottes und seine Gebote hielten 8 und nicht würden wie ihre Väter, eine abtrünnige und ungehorsame Art, welchen ihr Herz nicht fest war und ihr Geist nicht treulich hielt an Gott. Psalm 78,1-8

Wieder wird uns gesagt, dass Yehshua zu den Massen und zu seinen Jüngern in Gleichnissen oder Rätseln gesprochen hat:

 

34 Und ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen; aber insonderheit legte er’s seinen Jüngern alles aus. Markus 4,34

 

Wir sehen auch eine Wiederholung von diesem Thema im Evangelium von Johannes über den Guten Hirten und wie die Massen nicht verstanden.

 

6 Diesen Spruch sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was es war, das er zu ihnen sagte. Johannes 10,6

 

Viele Christen glauben, dass Yehshua in Gleichnissen lehrte, um seine Botschaft klarer zu machen, aber entgegen der allgemeinen Auffassung ist das nicht, was die Schrift uns lehrt. Er sprach zu ihnen in gewollt Gleichnissen, damit sie nicht verstehen würden, was er sagte, obwohl sie seine Botschaft hörten. Die Jünger verstanden es auch nicht. Sie baten Yehshua wiederholt, ihnen die Gleichnisse zu erklären.

 

10 Und da er allein war, fragten ihn um dies Gleichnis, die um ihn waren, mitsamt den Zwölfen. 11 Und er sprach zu ihnen: Euch ist’s gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen; denen aber draußen widerfährt es alles nur durch Gleichnisse, 12 auf daß sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, auf daß sie sich nicht dermaleinst bekehren und ihre Sünden ihnen vergeben werden. 13 Und er sprach zu ihnen: Verstehet ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr denn die andern alle verstehen? Markus 4,10-13

Chapter 2 | Do You Presume To Understand Today?

Kapitel 2 | Vermutest Du, Heute zu Verstehen?

 

Bis zu dem heutigen Tag, vermuten viele Christen, dass sie verstehen, was Yehshua sagte. Und trotzdem verstanden sogar diejenigen in Israel – im Leben und zur Zeit von Mose und Jeremia, ebenso wie im Leben und zur Zeit der Jünger und Apostel – nicht.


2
Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen; Ihr habt gesehen alles, was der HERR getan hat in Ägypten vor euren Augen dem Pharao mit allen seinen Knechten und seinem ganzen Lande, 3 die großen Versuchungen, die deine Augen gesehen haben, daß es große Zeichen und Wunder waren. 4 Und der HERR hat euch bis auf diesen heutigen Tag noch nicht gegeben ein Herz, das verständig wäre, Augen, die da sähen, und Ohren, die da hörten. 5 Er hat euch vierzig Jahre in der Wüste lassen wandeln. 5. Mose 29,2-5a

21 Höret zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben, und sehen nicht, Ohren haben, und hören nicht! Jeremia 5,21

2 Du Menschenkind, du wohnst unter einem ungehorsamen Haus, welches hat wohl Augen, daß sie sehen könnten, und wollen nicht sehen, Ohren, daß sie hören könnten, und wollen nicht hören, sondern es ist ein ungehorsames Haus. Hesekiel 12,2

7 Wie denn nun? Was Israel sucht, das erlangte es nicht; die Auserwählten aber erlangten es. Die andern sind verstockt, 8 wie geschrieben steht: “Gott hat ihnen gegeben eine Geist des Schlafs, Augen, daß sie nicht sehen, und Ohren, daß sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag.” Römer 11,7-8

 

Obwohl Apostel Paulus über Israel sprach hinsichtlich ihrer wechselhaften geistlichen Vergangenheit, können dieselben Worte, die er obig und weiter unten schrieb, auf die ganze Christenheit heute zutreffen und tun dies auch.

 

14 sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört; 15 aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan. 2. Korinther 3,14-16

 

1 Darum, dieweil wir ein solch Amt haben, wie uns denn Barmherzigkeit widerfahren ist, so werden wir nicht müde, 2 sondern meiden auch heimliche Schande und gehen nicht mit Schalkheit um, fälschen auch nicht Gottes Wort; sondern mit Offenbarung der Wahrheit beweisen wir uns wohl an aller Menschen Gewissen vor Gott. 3 Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist’s in denen, die verloren werden, verdeckt; 4 bei welchen der Gott dieser Welt der Ungläubigen Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Klarheit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. 2. Korinther 4,1-4

 

In dieser nächsten Passage, beschreibt Jesaja prophetisch den traurigen Zustand, den wir heute sehen. „Israel“ wird prophetisch generell als beide „Häuser“ bezeichnet. Nämlich das Haus Juda – welches die Juden sowie das Haus Joseph miteinschließt – alle, die in westliche Nationen wanderten. Deswegen beten sowohl Juden als auch Christen den Gott Abrahams an, andere Religionen hingegen nicht.

 

18 Höret, ihr Tauben, und schauet her, ihr Blinden, daß ihr sehet! 19 Wer ist so blind wie mein Knecht, und wer ist so taub wie mein Bote, den ich sende? Wer ist so blind wie der Vollkommene und so blind wie der Knecht des HERRN? 20 Man predigt wohl viel, aber sie halten’s nicht; man sagt ihnen genug, aber sie wollen’s nicht hören. Jesaja 42,18-20

#1

Chapter 1 | The Riddle

Kapitel 1 | Das Rätsel

 

Als Jesus (hebräischer Name: Yehshua) folgende Aussage in den Evangelien von Matthäus und Markus machte:

 

36; 32 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater…“ Matthäus 24,36/Markus 13,32

 

präsentierte er ein Rätsel bzw. ein Gleichnis, sodass jeder hören konnte, aber er versteckte auch gewollt die Prophetie, sodass niemand sie verstehen konnte, bis zu den letzten Tagen.

Jedes Mal, wenn ich über die Sabbatjahre und Jubeljahr-Zyklen lehre – gemeinsam mit den heiligen Tagen aus 3. Mose 23 – zeigt es sich, dass die Prophetien während bestimmten Jahren und an ganz bestimmten Tagen stattfinden. Wenn ich das lehre, zitieren, rufen oder denken fast alle Christen an nachfolgende Schriftstelle im Evangelium von Matthäus, die Yehshua sagte, und versuchen dann, sich selbst zu rechtfertigen, dass sie sich unter keiner geistlichen Verpflichtung fühlen, mir weiter zuzuhören.

 

34 Solches alles redete Yehshua durch Gleichnisse zu dem Volk, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen, 35 auf das erfüllet würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: „Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen und will aussprechen die Heimlichkeiten von Anfang der Welt.“ Matthäus 13,34-35

Hier zitiert Matthäus David im Buch der Psalmen:


1
Eine Unterweisung Asaphs. Höre, mein Volk, mein Gesetz; neigt eure Ohren zu der Rede meines Mundes! 2 Ich will meinen Mund auftun zu Sprüchen und alte Geschichten aussprechen, 3 die wir gehört haben und wissen und unsre Väter uns erzählt haben, 4 daß wir’s nicht verhalten sollten ihren Kindern, die hernach kommen, und verkündigten den Ruhm des HERRN und seine Macht und seine Wunder, die er getan hat. 5 Er richtete ein Zeugnis auf in Jakob und gab ein Gesetz in Israel, das er unsern Vätern gebot zu lehren ihre Kinder, 6 auf daß es die Nachkommen lernten und die Kinder, die noch sollten geboren werden; wenn sie aufkämen, daß sie es auch ihren Kinder verkündigten, 7 daß sie setzten auf Gott ihre Hoffnung und nicht vergäßen der Taten Gottes und seine Gebote hielten 8 und nicht würden wie ihre Väter, eine abtrünnige und ungehorsame Art, welchen ihr Herz nicht fest war und ihr Geist nicht treulich hielt an Gott. Psalm 78,1-8

Wieder wird uns gesagt, dass Yehshua zu den Massen und zu seinen Jüngern in Gleichnissen oder Rätseln gesprochen hat:

 

34 Und ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen; aber insonderheit legte er’s seinen Jüngern alles aus. Markus 4,34

 

Wir sehen auch eine Wiederholung von diesem Thema im Evangelium von Johannes über den Guten Hirten und wie die Massen nicht verstanden.

 

6 Diesen Spruch sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was es war, das er zu ihnen sagte. Johannes 10,6

 

Viele Christen glauben, dass Yehshua in Gleichnissen lehrte, um seine Botschaft klarer zu machen, aber entgegen der allgemeinen Auffassung ist das nicht, was die Schrift uns lehrt. Er sprach zu ihnen in gewollt Gleichnissen, damit sie nicht verstehen würden, was er sagte, obwohl sie seine Botschaft hörten. Die Jünger verstanden es auch nicht. Sie baten Yehshua wiederholt, ihnen die Gleichnisse zu erklären.

 

10 Und da er allein war, fragten ihn um dies Gleichnis, die um ihn waren, mitsamt den Zwölfen. 11 Und er sprach zu ihnen: Euch ist’s gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu wissen; denen aber draußen widerfährt es alles nur durch Gleichnisse, 12 auf daß sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, auf daß sie sich nicht dermaleinst bekehren und ihre Sünden ihnen vergeben werden. 13 Und er sprach zu ihnen: Verstehet ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr denn die andern alle verstehen? Markus 4,10-13

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Chapter 2 | Do You Presume To Understand Today?

Kapitel 2 | Vermutest Du, Heute zu Verstehen?

 

Bis zu dem heutigen Tag, vermuten viele Christen, dass sie verstehen, was Yehshua sagte. Und trotzdem verstanden sogar diejenigen in Israel – im Leben und zur Zeit von Mose und Jeremia, ebenso wie im Leben und zur Zeit der Jünger und Apostel – nicht.


2
Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen; Ihr habt gesehen alles, was der HERR getan hat in Ägypten vor euren Augen dem Pharao mit allen seinen Knechten und seinem ganzen Lande, 3 die großen Versuchungen, die deine Augen gesehen haben, daß es große Zeichen und Wunder waren. 4 Und der HERR hat euch bis auf diesen heutigen Tag noch nicht gegeben ein Herz, das verständig wäre, Augen, die da sähen, und Ohren, die da hörten. 5 Er hat euch vierzig Jahre in der Wüste lassen wandeln. 5. Mose 29,2-5a

21 Höret zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben, und sehen nicht, Ohren haben, und hören nicht! Jeremia 5,21

2 Du Menschenkind, du wohnst unter einem ungehorsamen Haus, welches hat wohl Augen, daß sie sehen könnten, und wollen nicht sehen, Ohren, daß sie hören könnten, und wollen nicht hören, sondern es ist ein ungehorsames Haus. Hesekiel 12,2

7 Wie denn nun? Was Israel sucht, das erlangte es nicht; die Auserwählten aber erlangten es. Die andern sind verstockt, 8 wie geschrieben steht: “Gott hat ihnen gegeben eine Geist des Schlafs, Augen, daß sie nicht sehen, und Ohren, daß sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag.” Römer 11,7-8

 

Obwohl Apostel Paulus über Israel sprach hinsichtlich ihrer wechselhaften geistlichen Vergangenheit, können dieselben Worte, die er obig und weiter unten schrieb, auf die ganze Christenheit heute zutreffen und tun dies auch.

 

14 sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört; 15 aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan. 2. Korinther 3,14-16

 

1 Darum, dieweil wir ein solch Amt haben, wie uns denn Barmherzigkeit widerfahren ist, so werden wir nicht müde, 2 sondern meiden auch heimliche Schande und gehen nicht mit Schalkheit um, fälschen auch nicht Gottes Wort; sondern mit Offenbarung der Wahrheit beweisen wir uns wohl an aller Menschen Gewissen vor Gott. 3 Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist’s in denen, die verloren werden, verdeckt; 4 bei welchen der Gott dieser Welt der Ungläubigen Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Klarheit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes. 2. Korinther 4,1-4

 

In dieser nächsten Passage, beschreibt Jesaja prophetisch den traurigen Zustand, den wir heute sehen. „Israel“ wird prophetisch generell als beide „Häuser“ bezeichnet. Nämlich das Haus Juda – welches die Juden sowie das Haus Joseph miteinschließt – alle, die in westliche Nationen wanderten. Deswegen beten sowohl Juden als auch Christen den Gott Abrahams an, andere Religionen hingegen nicht.

 

18 Höret, ihr Tauben, und schauet her, ihr Blinden, daß ihr sehet! 19 Wer ist so blind wie mein Knecht, und wer ist so taub wie mein Bote, den ich sende? Wer ist so blind wie der Vollkommene und so blind wie der Knecht des HERRN? 20 Man predigt wohl viel, aber sie halten’s nicht; man sagt ihnen genug, aber sie wollen’s nicht hören. Jesaja 42,18-20

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